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5 Gründe, eine Alternative zu Linux für Ihr Medizingerät in Betracht zu ziehen

Dieser Inhalt wurde von BlackBerry QNX veröffentlicht

Entwickler von Medizingeräten interessieren sich zunehmend für das Linux®-Betriebssystem (OS), vor allem wegen seines Open-Source-Modells. Mit Linux kann der Designer einen großen Pool von Entwicklern, ein reichhaltiges Angebot an Quellcode und branchenübliche POSIX-APIs nutzen.

Aber Linux ist möglicherweise nicht für alle Projekte die richtige Wahl, insbesondere nicht für sicherheitskritische Medizingeräte, wie sie in der Blutdiagnostik, Ultraschallbildgebung, Infusionsverabreichung, Herzüberwachung und Wiederbelebung sowie in der Roboterchirurgie eingesetzt werden. Für diese anspruchsvollen Anwendungen kann der Standard-Linux-Kernel nicht die sicherheitskritischen Funktionen bieten, die viele medizinische Embedded-Geräte benötigen.

Nicht jede App für Medizingeräte erfordert ein sicherheitszertifiziertes Betriebssystem. Für viele dieser Apps kann Linux eine geeignete Option sein. Aber für lebens- oder sicherheitskritische Embedded-Systeme, die 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr ohne Ausfall arbeiten müssen, ist das QNX OS for Medical eine bewährte, zuverlässige Wahl.

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